Forex Handel – auch für Einsteiger geeignet

Der Begriff Forex (FX) steht für Foreign Exchange Market, zu Deutsch Handel mit Devisen. (Währungen). Die Trader spekulieren bei dieser Handelsform auf steigende (Put Option) oder fallende (Call Option) Währungskurse, wobei stets Währungspaare gehandelt werden. Vorrangig sind dieses US Dollar (USD), Euro (EUR), Britisches Pfund (GBP), Britisches Pfund (GBP), Japanischer Yen (JPY), Kanadischer Dollar (CAD), Schweizer Franken (SFR) sowie der Australische Dollar (AUD). Hierbei handelt es sich um die weltweit stabilsten Währungen. Das wohl am häufigsten gehandelte Währungspaar ist die Kombination USD/EUR. Der FX Handel ist mittlerweile auch privaten Tradern zugängig gemacht worden und bietet auch Newcomern die Chance auf den Einstieg. Mit über fünf Billionen US Dollar Tagesumsatz ist dieses der größte Finanzmarkt der Börsenwelt. Der Forex Handel findet nicht an den Börsen statt, sondern lediglich im Internet. Hierzu ist es bedeutsam, sich bereits rechtzeitig eine seriösen und erfahrenen FX Broker auszuwählen. Wie z.B. auf FxPro Platforms zu lesen ist, sind diese in der Lage, professionelle Dienstleistungen anzubieten und einen Mehrwert für die Kunden zu generieren.

Informationen und die richtige Strategie

Man muss kein Börsenprofi sein, um Devisenhandel zu betreiben. Dennoch ist es von erheblicher Bedeutung, sich bereits vorab wissenswerte Informationen und Grundlagenkenntnisse zu verschaffen und die Angelegenheit mit der richtigen Strategie anzugehen. Auch die häufig angewandten Begriffe wie Pips, Lot, Spreads oder Margin sollten von Beginn an geläufig sein. Der Broker, bei denen man das Handelskonto eröffnet, gibt zudem wertvolles Wissen an die Hand. Hier einige Tipps, die zwingend berücksichtigt werden sollten

  • Demo Konto ohne Druck, aber in Echtzeit nutzen (Training)
  • Zu Beginn kleine Einsätze tätigen
  • Sorgfältige Beobachtung des Marktes (Kursentwicklung, Schwankungen)
  • Risiko minimieren, Verluste begrenzen (Durch Stopp Order)
  • Nur eigenes, freies Kapital einsetzen
  • Kenntnisse weiter dauerhaft vertiefen

Mit dem FX Traden lässt sich rund um die Uhr und mit geringem Einsatz sehr schnell und sehr viel Geld verdienen. Doch genau darin liegt die Gefahr, denn oftmals wird dabei das enorme Risiko der hochspekulativen Handelsform außer Acht gelassen. Fehler werden zumeist umgehend bestraft und es droht der Totalverlust des Kapitals. Gewinne und Verluste entstehen durch die so genannte Hebelwirkung.

Die Wirkung von Hebeln

Im Vergleich zum Aktienhandel ist beim FX Handel nur ein geringer Einsatz von Kapital erforderlich, nämlich die vom Broker geforderte Sicherheitsleistung. (Margin). Diese beträgt zwischen 0,25 und 5 % des Handelsvolumens, so dass beispielhaft bei einem Handelsvolumen von 10.000 US Dollar für die Eröffnung einer Währungsposition lediglich 25 bis 500 Euro an Margin eingelegt werden müssen. Durch diesen geringen Anteil an eigenem Kapital entsteht nun eine enorme Hebelwirkung, da man trotz des niedrigen Eigenanteils im Erfolgsfall an dieser Transaktion partizipiert und einen hohen Gewinn erzielen wird. Im anderen Fall droht ein neben dem hohen Verlust auch die Gefahr, Kapital nachschießen (Nachschusspflicht) zu müssen, sofern die Margin nicht ausreicht, um diese Verluste aufzufangen.

 

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